Die Jugend für die Volksbundarbeit

Friedrich-Ebert-Realschule plus sammelt in Frankenthal

17. November 2017

Die beiden Schüler Max Gruber und Dennis Reuter von der Friedrich-Ebert-Realschule plus übereinstimmend: "Wir sind gerne bereit, für die Friedensarbeit des Volksbundes zu sammeln, Kriegsgräber sind Mahnmale gegen den Krieg und Mahnmale gegen die Zerstörungen, die Kriege anrichten. In unserer derzeit so konfliktreichen Welt sind diese Mahnmale besonders wichtig". (Foto: Volksbund)

14. November 2017, Frankenthal: Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe der Friedrich-Ebert-Realschule plus aus Frankenthal haben am Dienstag, 14.November 2017 auf dem Wochenmarkt der Stadt mit einer Straßensammlung die Arbeit des Volksbundes unterstützt.

Der Schulleiter persönlich, Herr Stephan Hirt, hatte die Sammlerinnen und Sammler inhaltlich auf die Aktion vorbereitet, so dass sie jederzeit bei Rückfragen in der Lage waren, Rede und Antwort zu stehen. Der Rektor äußerte sich wie folgt: „Es geht mir um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Geschichte unseres Landes. Nur wer die wichtigen Lehren aus unserer Vergangenheit gezogen hat, ist auch für die Zukunft gerüstet“.

Weitere Sammelaktionen von Frankenthaler Schulen:
Am 17. November sammeln die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe der Friedrich-Schiller- Realschule plus und am 21. November der Leistungskurs Geschichte des Albert-Einstein-Gymnasiums jeweils zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Frankenthal.
Martin Hebich, Oberbürgermeister der Stadt, dankt allen beteiligten Schülern und Lehrkräften für die Bereitschaft, die Friedensarbeit des Volksbundes zu unterstützen und fügt hinzu: „Kriegsgräber sind eine eindringliche Warnung gegen Krieg und Mahnung für Verständigung und Frieden.“ (BS)

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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