Otto Albert Baier

Nachname:
Baier
Vorname:
Otto Albert
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
07.03.1919
Geburtsort:
Seifriedsburg
Todes-/Vermisstendatum:
21.11.1941
Todes-/Vermisstenort:
Höhe 212 südw. Sewastopol

Otto Albert Baier

Otto Albert Baier ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol - Gontscharnoje überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Sewastopol - Gontscharnoje überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Otto Albert Baier einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Name und die persönlichen Daten von Otto Albert Baier sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Otto Albert Baier mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Sewastopol - Gontscharnoje, Ukraine

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Man verlässt Sewastopol in Richtung Jalta. Nach ca. 20 Kilometern kurz vor der Ortschaft Gontscharnoje linker Hand, die einzige Strasse, die bergauf führt, bis zum Parkplatz folgen, ca. 1 km. (links Bushaltestelle, rechts kleiner Imbiss). Die Zufahrt zum Friedhof ist ausgeschildert.

GPS
44°28'14.72"N; 33°42'20.10"E

Für die deutschen Gefallenen in der südlichen Ukraine und der Krim stellte die Stadtverwaltung Sewastopol ein etwa fünf Hektar großes Gelände zur Verfügung. Der neue Friedhof liegt 20 Kilometer außerhalb der Stadt in Richtung Jalta in der Nähe der Ortschaft Gontscharnoje an einem Berghang inmitten eines Eichenwaldes.

Die asphaltierte Strasse, die heute zum Friedhof führt, hat der Volksbund gebaut. Den mit einer Natursteinmauer eingefassten Soldatenfriedhof betritt der Besucher durch ein Tor neben dem Informationsgebäude. In dem Info-Gebäude wurde auch eine Ausstellung eingerichtet, die über die Tätigkeit des Volksbundes in der Ukraine und anderen Ländern informiert. Ein gepflasterter Weg führt zu dem Hochkreuz.

Die Belegungsfläche bietet Raum für 40.000 Gefallene. Bislang haben hier über 24.800 Kriegstote ihre letzte Ruhestätte erhalten. Symbolkreuzgruppen lockern die Rasenflächen auf.

Die Namen und Daten der hier Ruhenden sind auf Granitstelen angebracht, die am Rande des jeweiligen Belegungsblocks aufgestellt werden. Aktuell sind die Blöcke 2, 3 und 10 bereits aufgestellt und stehen auch zum Andenken an die nicht mehr zu bergenden Gefallenen.

Die Einweihung fand im September 2001 statt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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