Georg Schober

Nachname:
Schober
Vorname:
Georg
Dienstgrad:
Obergefreiter
Geburtsdatum:
09.11.1903
Geburtsort:
Gr. Habersdorf
Todes-/Vermisstendatum:
09.02.1945
Todes-/Vermisstenort:
H.V.Pl. Sankp. 2/ 28 Hogendorf

Georg Schober

Georg Schober ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Bartossen / Bartosze überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Bartossen / Bartosze überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Georg Schober einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Name und die persönlichen Daten von Georg Schober sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Georg Schober mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Bartossen / Bartosze, Polen

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Von Elk (Lyck) auf der Straße Nr. 16 in Richtung Olsztyn (Allenstein) fahren. Nach ca. 5 Kilometer sehen Sie rechts die drei Holzkreuze der Ersten Weltkrieg-Anlage ("Golgatha von Ostpreussen"). Deutscher Soldatenfriedhof BARTOSSEN, Bartosze, 19- 300 Elk

GPS
53°49'2.53"N; 22°16'26.83"E

Für den polnischen Bereich des ehemaligen Ostpreußen und Bialystok entstand in Bartossen bei Lyck (Elk) ein zentraler Sammelfriedhof. Ein fünf Hektar großes Gelände mit einer vorhandenen Anlage des Ersten Weltkrieges - hier ruhen 84 deutsche Soldaten - wurde dem Volksbund überlassen.

Von der Hauptstraße her wurde eine Ruhezone belassen, so dass auch zukünftig die drei großen, weithin sichtbaren Holzkreuze des ostpreußischen Golgatha den Friedhof prägen. Auf dem Plateau, welches man durch eine Treppenanlage erreicht, befinden sich die Gräberblöcke für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Diese sind mit Symbolkreuzgruppen gekennzeichnet. Wege und eine Einfassung aus Natursteinen sollen die ostpreußische Architektur aufnehmen und sich harmonisch in die Landschaft einfügen.

Auf einem Informationstisch liegt ein Namenbuch mit den Daten aller Soldaten aus, die auf diesen Friedhof umgebettet wurden bzw. nicht mehr zu bergen waren. Zur Zeit ruhen hier über 17.900 Kriegstote; es besteht die Möglichkeit, hier bis zu 20000 Tote einzubetten. Die Einweihung fand am 9. August 2003 statt.

Bestattung der Toten von Thorn: Die fast 3000 in Thorn (Torun/Polen) geborgenen Kriegstoten wurden am 15. Juli auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Bartossen beigesetzt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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