Engelbert Staltmeier

Nachname:
Staltmeier
Vorname:
Engelbert
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
29.09.1924
Geburtsort:
Staig
Todes-/Vermisstendatum:
13.04.1944
Todes-/Vermisstenort:
Galatz, A. Feldlaz. m 663

Engelbert Staltmeier

Engelbert Staltmeier konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Galati war somit leider nicht möglich. Sein Name ist auf dem o.g. Friedhof an besonderer Stelle verzeichnet.

Name und die persönlichen Daten von Engelbert Staltmeier sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Engelbert Staltmeier mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Galati, Rumänien

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Von Focsani (Straße Nr. 25) kommend Richtung Centrum fahren (Str. Brailei); am Kreisel weiter geradeaus, an der nächsten großen Kreuzung links abbiegen in den B-dul George Cosbuc (vor dem Hotel "Regina") und nach ca. 1,5 km befindet sich auf der linken Seite die Friedhofseinfahrt. Parkplätze befinden sich vor dem Friedhof. Hinter dem Verwaltungsgebäude rechts den Hauptweg entlang, erreicht man nach ca. 200 m die von einer Metallketteneinfriedung gesäumten deutschen Grabfelder mit den Namentafeln und dem Hochkreuz.

GPS
45°26'34.47''N; 28°02'08.01''E

Der deutsche Soldatenfriedhof von Galati liegt auf dem Gelände des Zivilfriedhofes Eternitatea. Hier fanden in einem Osuar 98 deutsche Tote des I. Weltkrieges ihre Ruhestätte. In Einzelgräbern und einem Osuar wurden im II. Weltkrieg noch 1.664 deutsche Soldaten bestattet.

Bei den 1986 durchgeführten Ausbauarbeiten wurden die deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges in das für die Instandsetzung und Zubettung freigegebene Gräberfeld umgebettet. Dadurch wurden weitere Überbettungen durch Zivilgräber verhindert, die bereits in Teilflächen begonnen hatten.

Die beiden als Rasenflächen angelegten Grabfelder wurden 1991 mit Betonkreuzen versehen, die Metallplaketten mit den Namen, Daten und Dienstgraden der Toten erhielten.

Die Namen der im eingeebneten Osuar beerdigten sowie der überbetteten Toten wurden in alphabetischer Reihenfolge in Metalltafeln eingelassen und dem Hochkreuz an der Friedhofsmauer zugeordnet.

Auf dem Friedhof ruhen außerdem in einem gemeinsamen Osuar rumänische und deutsche Gefallene des I. Weltkrieges, in einem kleinen Grabfeld französische Soldaten des Ersten Weltkrieges sowie in zwei weiteren Gräberfeldern rumänische und sowjetische Gefallene des Zweiten Weltkrieges.

Das Namenbuch befindet sich in der Friedhofsverwaltung (Gebäude vorne rechts im Friedhof).

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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