Friedrich Kraiger

Nachname:
Kraiger
Vorname:
Friedrich
Dienstgrad:
Oberkraftfahrer
Geburtsdatum:
22.01.1919
Geburtsort:
Wien
Todes-/Vermisstendatum:
17.07.1941
Todes-/Vermisstenort:
Feldlaz. 157 Ostropol

Friedrich Kraiger

Friedrich Kraiger konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Potelitsch war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Friedrich Kraiger mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Potelitsch, Ukraine

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

In der Grenzstadt Rawa Russka abbiegen zum Dorf Potylicz. Die Anlage liegt rechts an der Hauptstraße im Dorf Potylicz.

GPS
50°11'50.03"N; 23°32'26.95"E

Bereits während des Zweiten Weltkrieges legte die deutsche Wehrmacht an einem Hang in der Nähe der Stadt Rawa Russka diesen Soldatenfriedhof für ca. 400 Gefallene an.

Die Gebietsverwaltung Zhowkwa stellte dem Volksbund insgesamt drei Hektar Gelände, unter Einbeziehung des ursprünglichen Friedhofes, zur Verfügung. Hier, am Rande des Dorfes Potylicz, werden nun alle Toten, die der Volksbund im Lemberger Gebiet (L`viv, Westukraine) bergen kann, zugebettet. Der Friedhof wurde mit einem Metallzaun eingefasst und an den Rändern bepflanzt. Der Besucher betritt den Friedhof durch ein schlichtes Eingangsgebäude. Von hier führt ein gepflasterter Weg aufwärts zu einem zentralen Platz mit Hochkreuz. Die Namen und Daten der hier Ruhenden sind auf Granitstelen angebracht, die am Rande des jeweiligen Belegungsblockes aufgestellt wurden.

Die Belegungsflächen sind mit insgesamt 16 Symbolkreuzgruppen gekennzeichnet. Das zentrale Mal bildet ein ca. 5 Meter hohes Hochkreuz aus Granit. Bisher haben hier über 15.400 Tote ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Namen ohne Dienstgrad werden in alphabetischer Reihenfolge auf Schriftstelen genannt. Die Stelen sind den jeweiligen Einbettungsblöcken zugeordnet. Militärische Einheiten, Traditionsverbände etc. werden nicht genannt.

Am 06. Juni 1998 wurde der Friedhof unter großer Anteilnahme der Gemeinde feierlich eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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