Hans Kühnhold

Nachname:
Kühnhold
Vorname:
Hans
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
09.01.1924
Geburtsort:
Bosserode
Todes-/Vermisstendatum:
25.01.1944
Todes-/Vermisstenort:
H.V.Pl. Sanko 1/15 Nowo Shitomir

Hans Kühnhold

Hans Kühnhold ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kirowograd - Sammelfriedhof überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kirowograd - Sammelfriedhof überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Kühnhold einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Name und die persönlichen Daten von Hans Kühnhold sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Hans Kühnhold mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kirowograd - Sammelfriedhof, Ukraine

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Man verlässt die Stadt Richtung Odessa; ca. 10 Kilometer nach Ortsausgang links abbiegen zu der Ortschaft Krupskoje. Die Friedhofsanlage ist bereits von der Hauptstraße aus zu sehen.

GPS
48°27'25.5"N; 32°02'49.4"E

Für den Bereich der mittleren Ukraine hat die Gebietsverwaltung Kirowograd dem Volksbund ein etwa drei Hektar großes Gelände zur Verfügung gestellt. Es liegt in der Nähe der Gebietshauptstadt bei der kleinen Ortschaft Krupskoje (früher Alt-Danzig) und wurde ursprünglich als Ackerland genutzt.

Auf dieser Kriegsgräberstätte sollen einmal rund 30.000 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte haben. Bis Ende 2018 wurden 22.005 deutsche Soldaten eingebettet.

Das Gelände ist mit einer Granitmauer und Randbepflanzung eingefasst, die Fläche ist mit Rasen begrünt. Man betritt den Friedhof durch das Eingangsgebäude. Ein gepflasterter Weg führt zu dem zentralen Gedenkplatz, dessen Mittelpunkt ein steinernes Hochkreuz bildet.

Die Namen und Daten der hier Ruhenden sind auf Granitstelen verzeichnet, die an den Rändern der jeweiligen Belegungsblöcke aufgestellt wurden. Die Beschriftung wird nach Stand der Umbettungen bzw. Identifizierungen fortgesetzt. Symbolkreuzgruppen lockern die Gräberfelder auf. Der Friedhof wurde am 20. Mai 2000 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine Spende oder Ihre Mitgliedschaft. Herzlichen Dank!

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