Heinz Henkel

Nachname:
Henkel
Vorname:
Heinz
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
17.06.1922
Geburtsort:
Butzbach
Todes-/Vermisstendatum:
01.09.1943
Todes-/Vermisstenort:
San.Kp. 2/34 mot. Tarasowka

Heinz Henkel

Heinz Henkel konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Heinz Henkel mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Charkow, Ukraine

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Man fährt auf dem Stadtautobahnring bis zur Abfahrt am 17. Stadtfriedhof. Der Soldatenfriedhof liegt innerhalb dieser 39 Hektar großen Anlage, der Hauptallee folgen. Nach ca. 500 Metern links abbiegen zum Friedhof.

GPS
50° 4'49.76"N; 36°18'21.71"E

Für den östlichen Bereich der Ukraine hat die Gebietsverwaltung von Charkow ein etwa 5 Hektar großes Gelände für den Bau einer Kriegsgräberstätte zur Verfügung. Die Kriegsgräberstätte liegt am Stadtring von Charkow innerhalb des neuen 17. Zivilfriedhofes.

Die etwa dreieckige Fläche hat teilweise eine Neigung von bis zu 20 Prozent. Der Besucher betritt den Friedhof durch ein schlichtes Eingangsgebäude. Ein gepflasterter Weg führt den Hang entlang, ansteigend zum zentralen Gedenkplatz. Talseitig wird der Platz durch eine Mauer aus Naturstein begrenzt, auf der ein kräftiges Kreuz aus Granit steht. Die mit Rasen eingegrünte Belegungsfläche wird mit steinernen Eckpfosten nummeriert. Im Februar 1998 weihte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den Friedhof während eines Staatsbesuches ein.

Bislang wurden auf diese Friedhofsanlage 47.993 deutsche Soldaten umgebettet. Die Grablagen der Toten sind nicht einzeln gekennzeichnet. Stattdessen sind nach Stand der Zubettungen die Personalien und Sterbedaten der Toten in alphabetischer Folge auf Steinstelen graviert und an den Rändern der Gräberblöcke aufgestellt worden. Außerdem wurden die belegten Gräberblöcke mit Symbolkreuzgruppen versehen.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine Spende oder Ihre Mitgliedschaft. Herzlichen Dank!

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